Christlicher Friedensdienst

  • Der cfd fordert die Einhaltung von Frauen- und Menschenrechten. Diese müssen als wichtige demokratische Werte konsequent eigefordert und verteidigt werden. Politiker*innen, welche diese beschneiden, sollen zur Rechenschaft gezogen werden.
  • Der cfd fordert den Schutz von Frauen vor Gewalt. Das beinhaltet nebst dem Schutz vor direkter Gewalt auch den Schutz vor struktureller und kultureller Gewalt, wie sie beispielsweise durch Sexismus, Rassismus und Rechtspopulismus in Erscheinung tritt.
  • Der cfd fordert die gleiche politische, gesellschaftliche und ökonomische Teilhabe von Frauen und Männern – in der Schweiz und weltweit.
  • Der cfd fordert mehr friedenspolitisches Engagement der Schweiz. Nur wenn international friedliche Lösungen angestrebt werden, können Gleichberechtigung und Gerechtigkeit Einzug halten. Feminismus und Friedenspolitik gehören eng zusammen. 
  • Der cfd fordert, dass Frauen und ihre Meinungen ernst genommen werden. Das gilt genauso für Schweizer*innen, Migrant*innen, Geflüchtete und Sans Papiers. Die Realisierung der Frauenrechte gehört deshalb zuoberst auf die politische Agenda.